Die beiden Vorstände des KästleRacingTeam-Teams
waren es, welche sich an jenem Sonntag das Ziel
setzten, das Massiv, welches bereits im Titel des
von Ihnen just in diesem Moment betrachteten Bei-
trages Erwähnung findet, vom Fusse bis zur Spitze
mit Hilfe deren unteren Extremitäten, von denen je
zwei Stück vorhanden sind zu erklimmen um danach
unter Verwendung eines Sportgerätes der Firma
Kästle - im Volksmund Figl genannt - erneut den Weg
gen Tal anzustreben.
Im Gegensatz zum Vorjahr entschlossen wir uns, die
Nacht vor der Tour doch zu schlafen, da durch den
Schlaf ein höherer Komfort beim Aufstieg gewähr-
leistet ist, so begann unser Weg in diesem Jahr auch
zwei Stunden später als im letzten und somit um
6 Uhr. Dies wirkte sich auch positiv auf die Sichtver-
hälltnisse aus, da die Sonne bereits über dem
Horizont stand und somit Licht in die uns umgebene
Landschaft fiel, welches von der selbigen reflektiert
und durch unsere Pupillen auf unsere Netzhaut
übertragen wurden. Einziger Haken dabei, das Bild
unserer Umwelt wurde auf dem Kopf stehend in
unsere Wahrnehmung projeziert, doch da wir diesen
Vorgang schon mehrere male durchlaufen hatten,
hat sich unsere Wahrnehmung an diesen Zustend
gewöhnt und stellte somit kein Problem dar.
Nun ist aber Licht nicht das einzige Gut welches von
oben genannten Planeten verkauft wird, nein auch
Wärme wird in Hülle und Fülle durch unsere Galaxie
bis in den schönen Bregenzerwald getragen, für die
werden allerdings keine Gebühren verlangt, da die
Erde eine kostenlose Probejahrmilliarde Licht bestellt
hat, quasi eine Demoverion, daran liegt es auch, dass
dieses Demo-Licht nur Halbtägig zu sehen ist.
Zu unserem Erstaunen befand sich am höchsten
Punkt des Massivs ein Gebilde, welches einem
umgedrehten Kreuz ähnelte, wenn es auf dem Kopf
steht, an diesem befand sich ein Kasten der ein Buch
mit Eintragungen der hier ansässigen Eingebohrenen
enthielt .....   mysterioes!!
Doch nun zum wichtigsten Teil der Tour, nun wird nähmlich
mit Figln gen Tal gefigl, zwar muss diese amuesante
Art sich fortzubewegen kurz unterbrochen werden um
einen kleinen Abstiege überd Seaga zu unternehmen, da
der Sommerweg noch nicht zu begehen ist. Doch nach
diesem Abstieg, der mir wie ich zugeben muss erneut
Respekt eingeflösst hat können die Figl erneut am
Bein befestigt werden, da nun der breiteste und längste
Hang des Braunarl in perfektem Neigungswinkel vor uns
liegt und darauf wartet vom Kästle Racing Team-Team
befiegelt zu werden.
Nicht zu vergesse ist die Zeit, welche wir benötigten um
von unten nach oben zu gelangen, 3,5 Stunden waren es
die unsere Körper brauchten um unseren Augen den
Blick in die Freiheit der Welt zu ermöglichen.